15.12.20

"Es braucht viel mehr Tempo und viel weniger Bürokratie"

Christian Amsinck zur Auszahlung von Hilfen und Abschlagszahlungen

Zur Verschärfung des Lockdowns ab dem 16. Dezember erklärt UVB-Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck:

„Die Verschärfung des Lockdowns bedeutet für viele Unternehmen einen noch härteren Überlebenskampf. Eine Reihe von Branchen wird Umsatz- und Gewinneinbußen in nie gekannter Höhe erleiden. Im Fokus muss jetzt stehen, die Firmen so schnell und unkompliziert wie möglich zu unterstützen.

Bei der Auszahlung von Hilfen braucht es viel mehr Tempo und viel weniger Bürokratie. Um die Zwischenzeit zu überbrücken, muss es Abschlagszahlungen geben, die mehr sind als ein Tropfen auf den heißen Stein. Sollte sich zeigen, dass die Programme des Bundes nicht alle betroffenen Unternehmen erreichen,  müssen Berlin und Brandenburg ihre eigenen Hilfen nötigenfalls nachschärfen.

Die Wirtschaft braucht dringend Berechenbarkeit und Verlässlichkeit für das kommende Jahr. Bei den staatlichen Maßnahmen ist eine klare Linie nötig statt eines Zickzackkurses. Entscheidend ist, dass das Infektionsgeschehen durch den Lockdown spürbar zurückgeht.

Die Wirtschaft appelliert an alle Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger, sich strikt an die Kontaktbeschränkungen zu halten. Gleichzeitig brauchen wir schnellstmöglich einen besseren Schutz besonders gefährdeter Personengruppen, eine aktive Teststrategie und den Beginn der Impfungen. Je eher wir das Infektionsgeschehen in den Griff bekommen, desto besser bewältigen wir die Krise.“

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