13.11.15 | Berlin

Zehn Empfehlungen für die UN-Klimakonferenz

Im Vorfeld der 21. UN-Klimakonferenz hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) Positionen für ein erfolgreiches globales Abkommen formuliert.

Internationaler Klimaschutz braucht die Industrie und deren technische Innovationen und Investitionen in modernste Technologien. Die Industrie spielt die zentrale Rolle bei der technologischen Lösung erfolgreicher Vermeidung und Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Engagement für den Klimaschutz darf deshalb kein Wettbewerbsnachteil für Industrieunternehmen darstellen. Dafür müssen vergleichbare Rahmenbedingungen für die im internationalen Wettbewerb stehende Industrie und klimapolitisch gleiche Regeln für alle gelten. Emissionen müssen dort gemindert werden, wo dies am kostengünstigsten ist. Das ist am besten mit dem Streben nach einem globalen CO2-Markt zu realisieren. Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt werden, wird das für den Klimaschutz notwendige Wachstum gefördert und kann die deutsche Industrie ihr volles Potenzial zur weltweiten Treibhausgas-Reduktionen global entfalten. (Das vollständige Positionspapier: hier)

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